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Verbraucher müssen längst nicht mehr zwischen Komfort und Energiesparen wählen

5. März 2018

Technologie hilft dem inneren Schweinehund

Starnberg, 1. März 2018 – Energiesparen kann so einfach sein. Dank des technologischen Fortschritts müssen Verbraucher längst nicht mehr zwischen Komfort und Energiesparen wählen. Oft reichen schon wenige Maßnahmen oder kleine Verhaltensänderungen, um den täglichen Energieverbrauch zu senken und dabei nicht nur bares Geld zu sparen, sondern auch das Klima zu schonen.

“Meistens ist es der eigene Schweinehund, der den guten Vorsätzen einen Strich durch die Rechnung macht: Die meisten von uns wissen, wie man sparsamer mit Energie umgehen kann, aber es ist der Kampf zwischen Gewissen und Bequemlichkeit, der es uns im Alltag schwer macht”, so Ilona Ludewig vom Energieanbieter 4hundred.

Zum Internationalen Tag des Energiesparens am 5. März gibt das Greentech-Unternehmen aus Starnberg praktische Tipps, wie sich zu Hause, unterwegs und am Arbeitsplatz ganz leicht wertvolle Energie sparen lässt.

 

Energiesparen im Haushalt

Im Haushalt verbergen sich viele Energiequellen, die den Verbrauch unnötig in die Höhe treiben. Eine Methode, mit der sich der Energieverbrauch einfach senken lässt, ist die Investition in dauerhafte Lösungen und verlässliche, intelligente Systeme wie programmierbare Heizungsventile. Das ist energieeffizient und auf Dauer auch am günstigsten. Auch mit dimmbaren Lampen und Zeitschaltuhren kann Energie gespart werden.

Einer der simpelsten und effizientesten Wege ist und bleibt aber der automatische Griff zu Lichtschalter und Türklinke, wenn der Raum verlassen wird. Zudem werden viele Elektrogeräte nur wenige Stunden am Tag benutzt, verbrauchen aber trotzdem ständig Strom, weil sie im Standby-Modus, das heißt im Ruhezustand laufen. Die dadurch verursachten Kosten werden bei Verbrauchern immer noch unterschätzt. Tatsächlich ist es aber so, dass Waschmaschinen und andere Haushaltsgeräte unerkannt Strom verbrauchen, auch wenn sie nicht arbeiten. Das Bundesumweltamt schätzt die Standby-Kosten in Deutschlands Haushalten auf vier Milliarden Euro pro Jahr.

 

Energiesparend unterwegs

Ob Arbeitsweg, Einkaufstour oder Urlaubsreise – um möglichst schnell und bequem ans Ziel zu kommen, werden viele Strecken mit dem eigenen Auto zurückgelegt. Dabei ist der PKW für den hohen CO2-Ausstoß und dem daraus resultierenden Klimawandel bekanntermaßen mitverantwortlich. Wer also nicht nur Kosten sparen, sondern auch klimafreundlich unterwegs sein möchte, sollte aufs Fahrrad statt ins Auto steigen. Damit wird zudem gleich etwas für die eigene Fitness getan und auch Kinder finden den Schulweg so viel spannender. Wenn auf das Auto nicht verzichtet werden kann, sind Fahrgemeinschaften eine sinnvolle Alternative.

Bei Urlaubsreisen wird beim Campen weniger Strom und Heizenergie verbraucht als beispielsweise bei einer Pauschalreise. Damit schont das Campen nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel – und macht obendrein Spaß. Darüber hinaus können spritsparendes Fahren, Energiesparreifen, ein optimaler Reifendruck und das Abstellen des Motors an Ampeln, in Staus oder an Bahnübergängen, sowie Carsharing, Bahn- oder Busreisen die CO2-Emissionen senken.

Auch Elektroautos sind längst nicht mehr die Ausnahme und wer seinen Strom aus erneuerbaren Quellen bezieht, kombiniert Energiesparen perfekt mit der Vermeidung von umweltbelastendem Feinstaub und Emissionen. Im internationalen Vergleich hinkt Deutschland zwar weit hinterher, aber 2017 wurden hierzulande schon doppelt so viele Elektroautos verkauft wie im Vorjahr.

4hundred-Gründerin Ilona Ludewig hat schon viele Menschen zum Umsteigen ermutigt. “Es ist viel leichter als man denkt, und wenn der Umstieg einmal geschafft ist, fragt man sich, was einen so lange davon abgehalten hat”, so die überzeugte Elektroauto-Fahrerin.

 

Energiesparen am Arbeitsplatz

Was zu Hause gilt, gilt natürlich auch am Arbeitsplatz: Ein bewusster, nachhaltiger Einsatz elektronischer Geräte trägt zur Kostenreduzierung bei und schont die Umwelt. In vielen Büros wird unnötig viel ausgedruckt. Das Ergebnis sind Papierberge, die am Ende doch nur im Mülleimer landen.

Ein sparsamer Umgang mit Ressourcen kommt den Ausgaben und der Umwelt zugute. Gleiches gilt für die Beleuchtung: Gerade in den Sommermonaten kann das Tageslicht elektrische Lichtquellen ersetzen. Alternativ können Schreibtischlampen Strom sparen. Sie haben meistens eine geringere Leistung als Deckenleuchten, verbrauchen dadurch weniger Energie und lassen sich individuell und nach Bedarf einschalten.

Beim Heizen lohnt es sich zudem, wenn sich die Kollegen auf eine Raumtemperatur einigen, anstatt die Heizung ständig rauf- und runterzudrehen. Vor allem lässt sich der Stromverbrauch aber reduzieren, wenn elektrische Geräte wie PC, Monitor und Drucker nicht die ganze Nacht und übers Wochenende im Standby-Betrieb laufen. Mit abschaltbaren Mehrfachsteckdosen kann mit nur einem Knopfdruck der gesamte Arbeitsplatz vom Netz genommen werden. Außerdem gilt: Der oder die Letzte macht das Licht aus. Und die Kaffeemaschine.

 

Über 4hundred

4hundred ist Deutschlands unabhängiger, digitaler Energieanbieter mit innovativem Vertragsmodell. Seit 2017 bietet das Greentech-Unternehmen aus Starnberg seinen Kunden deutschlandweit ein konstant faires Angebot ohne teuren Lockbonus, Vertragsbindung und Mindestlaufzeit. Verbraucht der Kunde weniger Energie als gedacht, erhält er eine Zinsbelohnung, die einem effektiven Jahreszins von vier Prozent auf das positive Guthaben entspricht. Nach diesem Prinzip wurde auch das Unternehmen benannt: 4hundred. Auch mit dem Herzstück des Unternehmens – der 4hundred-Community, in der die Nutzer transparente Einblicke in die internen Prozesse des Energieanbieters erhalten und auch mitreden dürfen – grenzen sich die Gründer Andrew Mack und Ilona Ludewig vom Wettbewerb ab. Ziel der Starnberger ist es, den Energiemarkt in Deutschland für alle ein gutes Stück einfacher und ehrlicher zu gestalten und nachhaltig und im Sinne des Kunden zu verändern.

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